Psychoakustik / Gehirnwellen  
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  „RESONANZ“ kann man folgendermassen definieren:

„Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems (Resonator), dessen Frequenz gleich
oder nahezu gleich einer Eigenfrequenz des Systems ist. Diese Frequenz wird als Resonanz-frequenz bezeichnet.“

Ich kann mich noch gut an das folgende Experiment im Physikunterricht erinnern, durch
das uns das Resonanzprinzip veranschaulicht wurde:
Der Lehrer demonstrierte uns zwei überdimensionale Stimmgabeln. Zuerst schlug er die eine Stimmgabel an und ein heller, dünner Ton erklang. Dann setzte er die Gabel mit dem Griff auf ein Holzkästchen und schlug sie erneut an. Der Ton erklang jetzt sehr viel voller und um einiges lauter. Das Kästchen nannte er Resonanzkörper. In ihm wurde, verursacht durch die Vibration der Stimmgabel, die Luft zum Mitschwingen angeregt und dadurch der Klang verstärkt.
Und nun kam der überaus verblüffende Teil des Experiments: In einiger Entfernung wurde die zweite auf ein Kästchen montierte Stimmgabel aufgestellt. Die erste Gabel wurde kurz in Schwingung versetzt und dann wieder angehalten. Dennoch hörten wir immer noch den Ton, der jedoch jetzt von der zweiten Gabel ausging. Da sie die gleiche Tonhöhe produzierte wie die erste Stimmgabel und somit auf derselben Wellenlänge schwang, konnte sie in Resonanz mit der ersten Gabel treten und mitschwingen.
Nun schlug der Lehrer eine dritte Stimmgabel mit einem geringfügig andern Grundton an.
Prompt schwang die zweite Gabel nicht mehr mit - sie konnte mit dieser Gabel nicht mehr in Resonanz treten.

Das geschilderte Experiment zeigt auf eindrückliche Weise, wie das Resonanzprinzip auch auf unser Energiesystem wirkt: Kann eine Schwingung mit unserem Energiesystem in Resonanz treten, so kann eine Beeinflussung durch Energieübertragung erfolgen - und somit auch Harmonisierung bzw. Heilung stattfinden.

GRAFIK resonanz.gif

Schematisch lässt sich die Funktion eines Resonators wie folgt darstellen:
Eine Schwingungsquelle sendet eine anregende Schwingung aus, die auf den Resonator trifft. Seine Eigenschwingung hat die gleiche Frequenz wie die der Schwingungsquelle. Dadurch nimmt er die Schwingung auf und sendet seinerseits eine vielfach verstärkte Schwingung aus.